Digitale Interoperabilität in kollaborativen Wertschöpfungsnetzwerken der Industrie 4.0

Das Projekt InterOpera arbeitet auf

eine standardisierte Umsetzung von Teilmodellen der Asset Administration Shell (AAS) in der Praxis hin.

Zwei Veranstaltungen von InterOpera für Sie!

Seien Sie am 29. November virtuell und 02. Dezember in Präsenz dabei. Fokusthemen Künstliche Intelligenz und Digitaler Zwilling!

InterOpera

Das Konzept von InterOpera

InterOpera sucht ab 25. Oktober Anwendungsfälle für Teilmodellprojekte

Seit dem 25. Oktober 2022 ist unser aktueller Aufruf zur Einreichung von Anwendungsfällen für Teilmodellprojekte online! Hier entlang für mehr Informationen.

Vom innovativen Konzept zur Praxis

Standardisierte Teilmodelle der Asset Administration Shell (AAS)

Mehr unter News!

Unser Ziel

Die Entwicklung von 50 konkreten, praktikablen und interoperablen Teilmodellen der Asset Administration Shell (AAS) entlang des RAMI 4.0.

Wir erarbeiten Best Practices für Teilmodelle der Asset Administration Shell.

Hier bald mehr über unsere Best Practices und Leitfäden.

Industrie 4.0

Verbesserungen durch mehr Interoperabilität und die AAS

  • Steigerung der Produktivität und Effizienz in der Industrie 4.0
  • Senkung der Integrationskosten in Wertschöpfungsnetzwerken über verschiedene Hersteller hinweg
  • Konkreter Mehrwert für Unternehmen durch Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen und Erschließung neuer Marktsegmente
  • Untereinander kommunikationsfähige AAS-Konzepte durch ein standardisiertes Format
Vision

Die Digitalisierung stellt Industrie 4.0 relevante Organisationen vor eine große Herausforderung

Durch die Vernetzung der industriellen Produktion werden Bereiche miteinander verbunden, deren Lösungen bislang sehr unterschiedlich waren.

 

Allen vertretenen Branchen stellt sich die gleiche Frage, ob aus dem IT- oder Maschinenbereich, ob mit Anwender- oder Anbieterhintergrund: Wie definieren wir aus den unterschiedlichen Lösungen einen gemeinsamen Standard? Wie sollen Produktionsabläufe und -qualität für Kund*innen und Lieferant*innen gesichert bleiben, wenn die Fortschritte in der Digitalisierung so ungleich, die Soft- und Hardwareausstattungen so uneinheitlich sind.

 

Ein Positionspapier der Plattform Industrie 4.0 zum Thema Interoperabilität erklärt die Zusammenhänge.

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